Die HTU Wien

Inskriptionsberatung

Im Juni, September und Feber gibt es für allgemeine Fragen, Informationen zum Studium und Hilfe bei den Formalitäten die Inskriptionsberatung der HTU, meist in der kleinen Aula (Hauptgebäude, Stiege 2). Die genauen Beratungszeiten und einen genauen Lageplan findest Du ... [ja wo denn eigentlich] . Dort triffts du Vertreterinnen und Vertreter aller Studienrichtungen, die Dir über das Studium an der TU Wien allgemein und speziell zu Deiner Wunsch-Studienrichtung Auskunft geben können. Auch ausserhalb der Inskriptionsberatungszeiten kannst du dich natürlich immer direkt an die einzelnen Fachschaften wenden.

Das Einführungstutorium

Einführungstutorien werden von einer dazu ausgebildeten Gruppe höhersemestriger Studierender (sie nennen sich dann Tutorin oder Tutor) durchgeführt, um gemeinsam mit den Erstsemestrigen in Kleingruppen Probleme am Studienanfang zu bewältigen und vorzubeugen.

Zur Entwicklungsgeschichte

Es begann Mitte der siebziger Jahre, als einige Studierendenvertretungen mit einer Methode zu arbeiten anfingen, die in die erstarrten Universitätsstrukturen nicht integrierbar war: Sie organisierten studentische Selbsthilfegruppen, um „unmittelbarer, lustvoller in gemeinsamer Aktivität an einem konkreten Problem arbeiten zu können“. Aus den Selbsthilfegruppen wurden selbstorganisierte und selbstbestimmte Tutorien, deren Budget aus einem Sonderprojektfonds der Österreichischen HochschülerInnenschaft kam und selbst verwaltet wurde. Seit einiger Zeit besteht nun eine Zusammenarbeit der Hochschülerinnen- und Hochschülerschaften (bei uns der HTU) mit dem Ministerium auf Basis des neuen Universitätsstudiengesetzes, welches vorschreibt, dass den Studienanfängerinnen und -anfängern ein Erstsemestrigentutorium angeboten werden muss.

Aufgaben und Ziele des Einführungstutoriums

Das Tutorium ist primär als Einstiegshilfe in das Unileben gedacht. Generell bietet es die Möglichkeit, die Isolation zu Studienbeginn aufzuheben, sich gemeinsam mit Studium und Universität vertraut zu machen und eine Gruppe zu bilden, die über längere Zeit gemeinsam das Studium und den Alltag bewältigt. Neben Informationstreffen, gemeinsamer Freizeitgestaltung, Aktionen und z.B. Bildung von Lerngruppen, kann es in gemeinsamer Arbeit eine Orientierungshilfe für eine kritische Auseinandersetzung mit Studium und universtärem Umfeld sein. Ihr könnt auch eure Wünsche und Erwartungen einerseits an das gewählte Studium, andererseits an das studentische Leben diskutieren. Jedenfalls ist das Tutorium selbstorganisiert ausgelegt. Die Tutorin oder der Tutor fungieren nicht primär als LeiterInnen, sondern sind selbst Mitglieder der Gruppe, daher liegt es auch an euch, gemeinsame Ziele und konkrete Aufgaben zu definieren.

Wo gibt es das Einführungstutorium?

Alle Fachschaften organisieren Einführungstutorien. Zu Beginn des Wintersemesters stellen eure künftigen Tutorinnen und Tutoren das Tutorium und sich selbst vor und bilden mit allen interessierten StudienanfängerInnen Gruppen, die sich dann möglicherweise auch öfter treffen. Ort und Zeit der Veranstaltung erfährst du in den Beschreibungen der einzelnen Fachschaften, bei der Inskriptionsberatung oder jederzeit direkt von deiner Fachschaft.

Sekretariat der HTU

Das Sekretariat ist eine wichtige Anlaufstelle während des Studiums. Konkrete Beratung zum Studienplan gibt es hier nicht, die bekommst du in den Fachschaften. Aber bei allem Anderen wird dir hier weitergeholfen. Hier bekommst du beispielsweise Erstinformation über Referate, Fachschaften, Initiativen und Arbeitskreise, etc. Im Bereich der HTU findest du Anschlagtafeln für Wohnungen, Jobs und Sonstiges. Erstere zwei können auch im Internet abgefragt werden unter:

http://htu.at/wohnen
http://htu.at/job

Aushänge werden, bevor sie auf die Anschlagtafeln kommen, von der Sekretärin, Helga Bauer, abgestempelt, und enthalten überdies das Aushängedatum (damit Interessentinnen und Interessenten wissen, wie aktuell das Angebot oder die Nachfrage ist). Nicht abgestempelte Aushänge sind nicht von der HTU, daher übernehmen wir auch keine Garantie für die Seriosität der Angebote.

Des weiteren erhältst du im Sekretariat viele praktische Dinge, wie z.B. das Mensapickerl und das htu_info (das ist die Studentinnen- und Studentenzeitschrift der Studierenden der TU Wien).

Informationsmaterialien:
  • Vorlesungsverzeichnis
  • Studienführerin
  • Wegweiser der TU Wien
  • Programm des Universitätssportinstituts (USI)
  • Stipendienantragsformulare
  • Inskriptions_info (das ist die htu_info-Sonderausgabe für StudienanfängerInnen)

Diverse Broschüren:
  • Hochschulen und Universitäten
  • Studienberechtigungsprüfung in Wien
  • die Heimbroschüre der ÖH
und viele mehr. Zu Semesterbeginn liegen im Sekretariat auch Kalender zur freien Entnahme auf.

Kontakt: Wiedner Hauptstr. 8–10, 1. Stock, roter Bereich
Telefon: 01/58801/495 – 01

sekretariat@htu.at

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9–13 Uhr
Mittwoch 9–12 und 14–16 Uhr

Das Mensapickerl

Das ist ein von der ÖH geförderter Sticker, den du dir beim Sekretariat im HTU-Großraum gegen Unterschrift abholen und in deinen Studentenausweis kleben kannst. Beim Vorzeigen bekommst du in der Mensa und im Café Schrödinger einen Rabatt auf dein Mittagessen.

Studentische Mitbestimmung

In akademischen Gremien

Die Universität ist in viele Organisationseinheiten mit unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen unterteilt und Entscheidungen werden oft in Gremien getroffen. In jedem dieser Gremien sind auch Studierende vertreten. Die Erstellung eines neuen Studienplans, die Wahl der Rektorin oder des Rektors, die Berufung von Professorinnen oder Professoren, um nur einige Beispiele zu nennen, bei all diesen Entscheidungen können Studierende als Teil der Universität ihre Anliegen einbringen und mitentscheiden.

Seit 1975 gibt es auf Österreichs Universitäten die gesetzlich verankerte Mitbestimmung der Studierenden im Hochschulbetrieb. Mit der Zeit wurde die gesetzliche Mitbestimmung der Studierenden immer weiter zurückgedrängt. Mit dem Universitätsgesetz 2002 wurde die Mitbestimmung allgemein beschnitten, die Entscheidungen werden nun von einigen wenigen getroffen, auch andere Angehörige der Universität können teilweise nur noch zuschauen.

Die Studierenden, ihre Organisation und Mitbestimmung an der TU via der HTU ist ein essentieller Teil der Universität und des Studiums. Die Mitbestimmung ist noch lange nicht abgeschafft. Vor allem in Studienfragen haben wir einiges mitzureden – und diese Chance nützen wir!

An der TU Wien gibt es zur Zeit folgende akademische Gremien:

  • Akademischer Senat (24 Mitglieder, davon 6 StudierendenvertreterInnen)
  • Fakultätsräte (4 von 18)
  • Berufungskommissionen (2 von 9)
  • Habilitationskommissionen (2 von 9)
  • Studienkommissionen (1/3 der Mitglieder sind Studierende, die Gesamtanzahl ist nicht fix vorgegeben).
Einige Fakultäten haben auch noch weitere beratende Gremien eingerichtet.

Zweckwidmung der Studiengebühren

Mit dem Universitätsgesetz 2002 (UG02) sollten die Studiengebühren direkt den Universitäten zugute kommen und mittels einer Abstimmung von den Studierenden zweckgewidmet werden. Auf der anderen Seite wurden die Universitätsbudgets über die Mehreinnahmen durch die Studiengebühren hinaus gekürzt.

Auf der TU belaufen sich die Studienbeiträge auf 7-8 Mio. Euro über die es abzustimmen gilt. Es wurde eine Monitoringgruppe eingerichtet, der auch die HTU angehört, die überwacht, dass bei der Budgeterstellung die Ergebnisse der Wahl berücksichtigt werden

Aus den gesetzlichen mindestens fünf Kategorien, von denen die Studierendenvertretung rechtens zwei vorschlagen kann, sind auf der TU Wien insgesamt sieben allesamt von der HTU vorgeschlagene und vom Senat angenommene Kategorien geworden:
  1. Soziales und Beratung
  2. Hörsäle und Seminarräume
  3. Laborausstattung
  4. Infrastruktur
  5. Lehrveranstaltungen
  6. Konkrete Studienunterstützung
  7. International
An diese sind dann konkret bei der Abstimmung 10 Punkte zu vergeben. Die Abstimmung läuft jeweils am Semesterende und wird über den TUWIS Account abgewickelt.

Ganz frei können die Studierenden nicht über den gesamten Betrag entscheiden, es gibt vom Vizerektor für Finanzen ausgearbeitete Ober- und Untergrenzen, damit eine Mindestfinanzierung gewährleistet ist sowie eine "Überfinanzierung" verhindert wird (da die Mittel ab einer gewissen Summe nicht mehr sinnvoll eingesetzt werden können). Dieser Vorschlag hat sich gegenüber der Alternative durchgesetzt nur über einen Teil der Studiengebühren zu entscheiden. Die Kategorien mit ihren Ober- und Untergrenzen werden im Mitteilungsblatt der TU verkündet.

Position der ÖH zum Thema Studiengebühren

Die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der TU Wien spricht sich klar gegen Studiengebühren aus. Studiengebühren sind unsozial, stellen die Studierenden vor unnötige Hindernisse und verlängern in der Praxis die Studiendauer, da viele Studierende zu oft studienfernen und zeitraubenden Nebenjobs gezwungen werden. Dennoch stellt die Wahl der Zweckwidmung der Studiengebühren für uns Studierende eine Form der konkreten Mitbestimmung dar und ermöglicht uns, unsere Universität mitzugestalten – ein Recht, auf das wir trotz allem nach wie vor berechtigten Ärger über die Studiengebühren nicht verzichten sollten.

LVA-Bewertung

Eine sehr wichtige Gelegenheit ganz persönlich die Universität mitgestalten zu können ist die Lehrveranstaltungsbewertung jeweils am Ende des Semesters. Ebenso wie die Zweckwidmung der Studiengebühren wird auch die LVA-Bewertung über TUWIS abgewickelt. Es gibt dann für jede abonnierte LVA einen Bewertungsbogen, der -ausgefüllt- anonymisiert an die oder den Vortragenden und die oder den StudiendekanIn ergeht.

Die Ergebnisse haben Einfluss auf die Vergabe von Lehraufträgen und können als Unterstützung für die StudierendenvertreterInnen in den Studienkommissionen dienen. Abgesehen davon, dass detailliertes Feedback bei den Vortragenden selten auf taube Ohren stößt.

ÖH Wahlen

Die österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft vertritt alle in Österreich Studierenden auf vier Ebenen: Für jedes Studium gibt es eine Studienvertretung, für jede Fakultät eine Fakultätsvertretung, an jeder Universität eine Universitätsvertretung und als bundespolititsches Sprachrohr gibt es die Bundesvertretung. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle StudierendenvertreterInnen selbst noch Studentinnen oder Studenten.

Alle zwei Jahre wird im Sommersemester gewählt. Seit die schwarz-blaue Regierung 2004 völlig gegen den Willen und ohne Einbeziehung der Studierenden die gesetzlichen Grundlagen der ÖH-Wahlen geändert hat, werden nur noch die Studienvertretung und die Universitätsvertretung direkt gewählt. Die Fakultätsvertretung wird seither von der Studienvertretung und die Bundesvertretung von den Universitätsvertretungen beschickt.

Für die Studienvertretung gilt die Personenwahl, d.h. du wählst einzelne Studentinnen und Studenten in die Studienvertertung. Die Universitätsvertertung wird von sogenannte Listen besetzt, d.h. bei der Wahl gibst du deine Stimme einer Gruppe von Studierenden die sich zu einer Liste (ähnlich einer Partei bei Nationalratswahlen) zusammengeschlossen haben. Bei der vorigen Wahl 2007 sind folgende Listen in die Universitätsvertertung gewählt worden (nach Mandaten gereiht): Fachschaftsliste (8 Mandate), Grüne & alternative Studentinnen und Studenten - GRAS (2), Verband sozialistischer StudentInnen VSStÖ (2), Aktionsgemeinschaft – AG (2), TU*Basis (1 Mandat).

Insgesamt schickt die HTU Wien vier MandatarInnen in die Bundesvertertung der ÖH; drei von der Fachschaftsliste und eine oder einen von den GRAS. Die 66 MandatarInnen der Bundesvertretung können sich zu Klubs zusammenschließen. Zur Zeit gibt es dort die Klubs (nach Mandaten gereiht): AG (20 Mandate), GRAS (15), FLÖ -das ist der Zusammenschluss aller Fachschaftslisten Österreichs (14), VSStÖ (11), LSF -Liberales Studentinnen und Studenten Forum (1), RFS -Ring Freiheitlicher Studenten (1), KSV-KJÖ -Kommunistischer StudentInnen Verband (1); drei MandatarInnen hab sich keinem Klub angeschlossen.

Wer sonst noch angetreten ist und die Wahlergebnisse findest du unter anderem auf der Seite: http://www.wahl07.at .

nächste Wahl 2009

Nicht alle wahlwerbenden Gruppen oder Personen sind sich einig, wie die Studierenden am besten nach außen vertreten werden können. Es stimmen jedoch alle darin überein, dass eine Vertretung wichtig ist und auch viel erreichen kann.

Die HTU wird immer wieder von der TU Wien um „die Meinung der Studierenden“ gebeten, beispielsweise zur Weiterentwicklung von TUWIS++ oder den Bibliotheksservices. Außerdem konnte die HochschülerInnenschaft das Recht auf 5 Prüfungsantritte in der Satzung der TU (siehe Glossar) verankern und hat erreicht, dass die meisten ausländischen Studierenden nicht die doppelte Studiengebühr zahlen müssen. Auf Fakultätsebene arbeiten die Fachschaften sehr produktiv mit dem Lehrkörper und anderen Universitätsangehörigen zusammen.

Mit zwanzigtausend Studierenden hinter sich, kann die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft der TU nicht so leicht ignoriert werden.

Das nächste Mal wird im Sommersemester 2009 gewählt. Diese ÖH-Wahlen werden wahrscheinlich als sprichwörtliches Versuchskaninchen herhalten müssen, denn die eine oder andere im Nationalrat vertretene Bundespartei möchte unbedingt e-Voting ausprobieren. Die ÖH ist aus diversen Gründen gegen e-Voting, aber mehr dazu ein anderes Mal.

Ungeachtet der Art der Stimmabgabe, damit die Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft auch in Zukunft ernst genommen wird und deine Interessen durchsetzen kann: Geh‘ wählen! (Bitte!)

Wirtschaftsbetriebe

Als Körperschaft öffentlichen Rechts hat die HTU die Möglichkeit, Wirtschaftsbetriebe zu unterhalten. Das tut sie auch und stellt Studierenden Betriebe zur Verfügung, die in ihrem Interesse arbeiten.

Graphisches Zentrum – Kopitu

Im Kopitu hast du die Möglichkeit, innerhalb der TU billig zu kopieren. Die meisten Kopierer sind im Freihaus zu finden. Es gibt aber auch einzelne Kopierer auf der ganzen TU verstreut, du wirst bald einen finden, der dir gelegen kommt. Kopierkarten gibt es im Kopitu und in manchen Fachschaften. Im Kopitu werden des weiteren einige Skripten vertrieben.

Kurzum, es ist eine vollwertige Druckerei mit allem Drum und Dran. Vom einfachen Kopieren über Plotten verschiedenster Formate bis zum Druck ganzer Zeitungsauflagen reicht das Service.

Kopierstelle/Druckerei im Freihaus:
Erdgeschoß, roter Bereich

http://www.grafischeszentrum.at

Öffnungszeiten:
Mo–Do 8:00–18:00 Uhr
Fr 8:00–16:00 Uhr
Während der Sommerferien (30.Juni bis 20.September):
Mo–Do 9:00–15:00 Uhr
Fr 10:00–14:00 Uhr

Lehrmittelzentrum - LMZ

Zum Lehrmittelzentrum gehören eine Papierhandlung und zwei Fachbuchhandlungen. In den Buchhandlungen bekommt man außerdem Software mit sehr günstigen Studierendenlizenzen.

Papierhandlung im Freihaus

4., Wiedner Hauptstr. 8–10
01/5871006 – 14
http://www.lmz.at
papier@lmz.at

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 8.30–18.30 Uhr
Sa 9.00-13.00 Uhr

Technische Fachbuchhandlung im Bibliotheksgebäude
Fachgebiete: Informatik, Software, Lehrbuch, Elektronik, Elektrotechnik

4., Wiedner Hauptstr. 6
01/5871006–16
wh6@lmz.at

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9:00–18:30 Uhr
Sa 9:00–13:00 Uhr

Technische Fachbuchhandlung Wiedner Hauptstr. 13
Fachgebiete: Architektur, Bauingenieurwesen, Mathematik, Physik, Chemie, Maschinenbau, Ökologie, Lehrbuch

4., Wiedner Hauptstr. 13
01/5037525 – 11
wh13@lmz.at

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 9:00–18:30 Uhr
Sa 9:00–13:00 Uhr

Die Papierwaren- und die beiden Buchhandlungen haben im Sommer geänderte Öffnungszeiten die auf der Homepage des LMZ nachzulesen sind.

TU Krabbelstube und Kindergarten

Der Verein TU Kindergarten wird selbstverwaltet von einem Elternverein mit Unterstützung der HTU betrieben. D.h. die gesamte Organisation hängt von den Eltern ab, welche auch aktiv in die Betreuung miteinbezogen sind. Mitglieder können alle Studierenden der Wiener Universitäten und Kunsthochschulen werden.

Es gibt eine kleine (1,5 bis 3 Jahre, die "Hasen") und eine große (3 bis 6 Jahre, die "Bären") Gruppe, in der die Kinder von 8.00 bis 17.00 Uhr betreut werden.

Viel mehr Informationen darüber gibt es auf der Homepage: http://htu.at/related/kiga
Topic revision: r13 - 29 Mar 2011 - 21:00:06 - UnknownUser
 

Herausgeberin:
Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Technische Universität Wien
(Vorsitzende: Viktoria REITER)
Wiedner Hauptstraße 8-10
1040 Wien
T: +43-1-58801-49501
F: +43-1-58691-54
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