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HTC Hero – Eine iPhone alternative?

Jeder hat eines oder will eines. Ein Smartphone. Noch ist das Angebot rar, aber nach und nach bringen immer mehr Hersteller Mobiltelefone mit den vielen Gadgets und berührungsempfindlichen Bildschirmen auf den Markt. Ich habe für euch das HTC Hero unter die Lupe genommen.

Das HTC Hero hat als Betriebssystem Android (das Google Betriebssystem), ein 3,2“ Bildschirm – mit einer Auflösung von 320x480 Pixel – der berührungsempfindlich ist und wiegt stolze 135 Gramm. Selbstverständlich spielt es sämtliche Kunststücke die man von einem Gerät dieser Klasse erwartet.

Nun, was sicherlich als erstes Auffällt ist der gute Handlichkeit des Gerätes. So liegt es um einiges besser in der Hand als Konkurrenzprodukte die entweder zu groß, zu kurz oder zu schwer sind. Auf den zweiten Blick fällt dann sogleich die USB Verbindungsmöglichkeit ins Auge. Das mitgelieferte Kabel ist leider kein standardisiertes MicroUSB Kabel sondern ein von HTC selbst entwickelter Standard. Ansonsten macht die Hardware einen robusten Eindruck und auch die paar Knöpfe erleichtern die Bedienung.

Nun zur Software. Gerade das Android Betriebssystem steckt noch in der Entwicklungsphase. So ist zum Beispiel nicht in allen Funktionen und Ebenen das Kippen des Displays möglich. Auch die Verbindung zum W-Lan ist zeitweise etwas zögerlich. Dafür war es kein Problem das Hero im Eduroam Netz der TU und Univie zu registrieren. Eine weitere sehr nützliche Grundfunktion ist die Verknüpfungsmöglichkeit mit allen möglichen Kalendern und Kontaktprogrammen wie beispielsweise Outlook und Google. Gerade letztergenannte funktioniert nativ und einwandestfrei. Es ist zu erwarten, dass kleinere sowie gröbere Fehler im Betriebssystem bald ausgemerzt werden.

Um nun im Fazit die im Titel gestellte Frage zu beantworten: Ja, das HTC Hero ist definitiv eine Alternative zum weit verbreiteten iPhone. Trotz der Kinderkrankheiten kann ich dieses Gerät mit gutem Gewissen weiterempfehlen und hoffen, dass es auch bald bei den Mobilfunkbetreibern im Angebot Platz findet.

garfield ist auch ein bisschen ein Hero!

Student Key

Als „Student Key“ bezeichnet man einen USB-Stick, auf dem sich haufenweise Software-Programme befinden. Er eignet sich vor allem für StudentenInnen, die nicht immer nur an ein und demselben Computer arbeiten. Die Anwendungen auf dem Stick können ohne Installation verwendet werden. Egal ob zu Hause, an der Uni oder bei Freunden – er kann überall verwendet werden.

Der USB-Schlüssel ist in drei Ausführungen erhältlich, einmal mit 2 GB (etwa 11 Euro), 4 GB (etwa 15 Euro) und 8 GB (etwa 26 Euro). 23 Anwendungen wie beispielsweise OpenOffice oder Firefox befinden sich auf dem 4 GB großen Stick. Er bietet Text-, Bild und Videoverarbeitung, Tabellenkalkulation, Brennsoftware, Virenschutz, Internetsoftware und vieles mehr. Die Programme sind in vier Arbeitsbereichen unterteilt: Office, Graphic, Internet und Multimedia Suite. Nach dem Anschließen kann man zwischen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch wählen. Die Software ist sehr leicht anzuwenden. Die meisten Programme können kostenlos heruntergeladen werden. Das gumierte Gehäuse ist hitzebeständig und stoßfest.

Fazit: Durch die fast lückenlose Vernetzung ist es zwar heutzutage fast überall möglich Programme aus dem Internet herunterzuladen, aber trotzdem kann es sehr praktisch sein, alle Programme auf einem USB-Stick zu haben und ohne Installation nutzen zu können. Auch eigene Dateien lassen sich auf dem „Student Key“ abspeichern.

Daniela mag ihren Key.
Topic revision: r2 - 29 Mar 2011 - 21:00:06 - Main.UnknownUser
 

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