Aus dem Leben eines Redaktors
heute: freie Bildung

Wer diese Ausgabe von vorne liest hat es schon mitbekommen, wer hinten beginnt auch: Die „Woche der freien Bildung“ naht.

Und damit naht auch für viele engagierte Freiwillige eine Zeit der Aufklärung. Ziel ist es ja unter anderem, möglichst vielen Menschen näherzubringen, was freie Bildung denn bedeutet, ja sogar, was freie Bildung dem Staate Österreich und dem darin lebenden Homo Sapiens für Vorteile bringt. Frei zugängliche Bildung birgt, nota bene, neben all seinen Vorteilen keinerlei Nachteile! Und so hätte doch alles sein Gutes?

Nun werden sicherlich einige der geehrten Leserinnenschaft sagen, dass das doch viel zu primitiv gestrickt sei und ich es mir viel zu einfach mache. Selbstverständlich haben die Damen der Schöpfung Recht. Jedoch bin ich ja für Schablonisierungen bekannt.

Die Politik und auch die Rektorate haben sicherlich ihre guten Argumente gegen einen kompletten Bildungszugang. Jene Argumente mögen viele Hintergründe haben, sind jedoch meist finanzieller Natur. Und dieses Dilemma wird eindeutig von der Politik vorgegeben, denn diese entscheidet über Budgets und Geldverteilung.

Letztlich bin ich wahrscheinlich nicht der Einzige, der der Meinung ist, dass Sparmaßnahmen an der Bildung eine unnötige Bürde für die Zukunft sind.

Allerdings ist es ja nicht so, als würde dieser Dienst an der Gesellschaft – der Gefallen, der Aufklärung – keinen Spaß machen. So bekomme ich zum Beispiel das Vergnügen viele interessante Fotos, wie dieses nebenan, zu schießen.

In diesem Sinne: Befreit und belebt die Bildung!

garfield freut sich schon auf die Woche der freien Bildung!
Topic revision: r2 - 29 Mar 2011 - 21:00:04 - Main.UnknownUser
 

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