Difference: KalenderWien (1 vs. 16)

Revision 1614 Feb 2013 - SarahReisenbauer

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Feministische Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 1529 Sep 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

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Feministische Veranstaltungen und Events in Wien

 

In Wien ist aus feministischer Sicht immer so einiges los:
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que(e)r

 
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Kongress von Abtreibungsgegner*innen in Wien - 4. bis 8. Oktober 2012

 
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Das que[e]r gibt es seit 1998. Seitdem hat sich viel getan! In den letzten acht Jahren kamen verschiedene Menschen zusammen, um gemeinsam Informationsveranstaltungen, Filmvorführungen, Theaterabende, Diskussionsrunden und vieles mehr zu organisieren und zu gestalten.
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Von 4. bis 8. Oktober findet in Wien ein Kongrass gegen Abtreibung statt. Mehr dazu hier.
 
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Das que[e]r ist ein politischer Raum, der jenen, die Lust darauf haben, ein spannendes Programm oder einfach "nur" einen gemütlichen Rahmen zum Quatschen mit !!FreundInnen bietet - Konsumzwang gibt es keinen - und für alle que[e]r-Veranstaltung gilt prinzipiell "Eintritt Frei"!
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MITTWOCH 3. 10. 2012
 
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Zeit: Jeden Mittwoch ab 18:30 / Veranstaltungsbeginn 20:00 Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien
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um 15 Uhr gemeinsames Transparente – malen im NIG (Universitätsstr. 7/ im 2.Stock)

um 20 Uhr Mobilisierungsveranstaltung im Queer – Beisl Mobilisierungsveranstaltung zu (dezentralen) Protesten gegen HLI - Erfahrungsaustausch mit unterschiedlichen Aktionsformen – Inputs von einigen Aktivist_innen aus unterschiedlichen Mobilisierungen in den letzten Jahren und eine offene Diskussion (open for all genders!) 1010 Wien, Wipplingerstr. 23 http://queer.raw.at/

DONNERSTAG 4.10.2012
 
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ab 16.30 Demonstration anlässlich der Eröffnung des Klerikalfaschistenkongresses, all genders welcome, Kundgebung am Wallensteinplatz, 12. Bezirk; Demobeginn ca. 17 Uhr zum Palais Niederösterreich, an der Spitze der Demo geht ein Frauen*Lesben*Mädchen*-Block!
 
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Das ACTA (Anti-Counterfeiting Trade Agreement) und warum wir uns mit "intellectual Property" beschäftigen müssen.
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19.30 Diskussion: Schwangerschaftsabbruch wieder unter Beschuss durch Politik und Kirche mit Dr. Christian Fiala, medizinischer Leiter* des Ambulatorium Gynmed/ Organisiert von SLP Im Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch Mariahilfer Gürtel 37 (direkt beim Westbahnhof)
 
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Mittwoch, 06.06
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ab 20 Uhr Frauen!*Lesben* – Fest anlässlich der feministischen Aktionstage im autonomen Frauen*Mädchen*Lesben* Zentrum 1090, Währingerstr. 59/ Eingang Ecke Prechtlg. Eintritt: Frei
 
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Wir leben mit dem Paradigma des ewigen Wirtschaftswachstums. Um dieses aufrecht zu erhalten müssen neue Bereiche des menschlichen Lebens zu Wirtschaftsgütern werden: Ideen und Kultur. Nun müssen weltweit Standards geschaffen werden um Wirtschaftsinteressen des "intellektuellen Eigentums" durchzusetzen und die Kommerzialisierung zu vereinfachen. Genau dieses Ziel verfolgt das in einem intransparenten und undemokratischen Prozess zustandegekommene Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA).
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SAMSTAG 6.10.2012
 
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Zur Vorschau auf den Weltweit stattfindenden Protest am 9.6. geben Michael Bauer und Michael Zeltner eine Einführung zum Thema ACTA.
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7.30 Protestkundgebung „HLI-Terror stoppen“ am Fleischmarkt (1010) gegen die Gebetsdemonstration der radikalen AbtreibungsgegnerInnen HLI, all genders welcome
 
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17.30 autonome Frauen*Lesben*Mädchen – Demonstration, Treffpunkt Frauen*kundgebung: um 17.30 Am Hof vor der Kirche (1010) (18.30 beginnt Messe u.a. mit Bischhof von NÖ Klaus Küng), danach Frauen*Demo zum Palais Niederösterreich, Abschluss ab 20 Uhr beim Palais Niederösterreich (Herrengasse 13, 1010)
 
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Creating Safe(r) Spaces?!
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SONNTAG 7.10.2012
 
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Mittwoch, 13.06
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um 18 Uhr Diskussionsveranstaltung im Käuzchen (Gardegasse 8, 1070). Von Gottlos.at
 
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Schutzräume oder Safer Spaces sind Räume, in denen Personen sich ohne Angst vor Diskriminierung frei bewegen können - so zumindest die theoretische Definition. Herrschaftsfreie Räume existieren nicht in einer hegemonial strukturierten Gesellschaft, es gibt nur solche, die sich kritisch mit Herrschaft auseinandersetzen.
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que(e)r

 
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Dazu gehört, Kritik an der Gesellschaft konsequent auch gegen sich selbst zu richten, die eigenen Privilegien zu reflektieren, zu benennen und sich Diskriminierungen bewusst zu machen, sexistisches und patriachales Verhalten zu thematisieren und aktiv anzugreifen. Es ist ein Mythos, dass emanzipatorische und herrschaftskritische Räume frei von sexualisierter Gewalt und Übergriffen wären, frei von dummen Sprüchen und ekelhaften Belästigungen. Wie können wir Safe(r) Spaces schaffen?
 
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Wir wollen in einer offener Runde diskutieren, wie es möglich sein könnte Räume zu gestalten und Safe(r) Spaces zu schaffen.
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Das que[e]r gibt es seit 1998. Seitdem hat sich viel getan! In den letzten acht Jahren kamen verschiedene Menschen zusammen, um gemeinsam Informationsveranstaltungen, Filmvorführungen, Theaterabende, Diskussionsrunden und vieles mehr zu organisieren und zu gestalten.
 
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Das que[e]r ist ein politischer Raum, der jenen, die Lust darauf haben, ein spannendes Programm oder einfach "nur" einen gemütlichen Rahmen zum Quatschen mit !!FreundInnen bietet - Konsumzwang gibt es keinen - und für alle que[e]r-Veranstaltung gilt prinzipiell "Eintritt Frei"!
 
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Stonewall Riots Revisited
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Zeit: Jeden Mittwoch ab 18:30 / Veranstaltungsbeginn 20:00 Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien
 
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Mittwoch, 20.06
 
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Die Stonewall Riots in der New Yorker Christopher Street sind bis heute Namensgeberin der Gay Pride Paraden und gelten als Urmutter der modernen Lesben- und Schwulenbewegung. Die Geschichte dieses Aufstandes von unten ebenso wie der daraus folgende Versuch radikaler Allianzpolitiken mit den emanzipatorischen Bewegungen der Zeit ist bald einer identitären Single-Issue Politik gewichen. Selbst nahe Mitstreiter_innen wie Queers of Color oder Trans*Aktivist_innen wurden, obwohl maßgeblich an den Riots beteiligt, von der Speerspitze der Bewegung verdrängt.
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Mittwoch, 03.10.2012 Holt die Löwen
 
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Wie kann ein kritischer Rückblick auf die Entwicklungen der 1970er Jahre in den USA uns behilflich sein über heutige Allianzbildung nachzudenken? Ein Trip von den Stonewall Riots zu aktuellen Fragen und Dilemmas (anti-)identitären, Grenzen überschreitenden Aktivismus'.
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Von 4.- 8. Oktober suchen die Klerikalfaschist_innen von HLI Wien heim. Bei der Veranstaltung werden (pro-)feministische Aktivist_innen geplanten Protestveranstaltungen vorstellen und von unterschiedlichen Aktionsformen aus den letzten Jahren berichten.
 
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Marty Huber, Aktivistin im Lila Tipp, finalisiert gerade ihre Dissertation „Queere Kollektivität und performative Praxen. Zwischen Assimilation und Widerstand“, die sich u.a. mit der Frage von Gay Pride zwischen Ost- und Westeuropa auseinander setzt.
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Diskussion
 
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Que[e]r goes holiday goes Saisonabschlussparty
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Mittwoch, 10.10.2012 Bücher gegen das Vergessen
 
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Mittwoch, 27.06
 
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Routinierierte wissen es bereits, das que[e]r geht mit Ende Juni auf Sommerfrische. Wie gewohnt verabschieden wir uns mit einer Saisonabschlussparty. Mit bestem Essen, coolen Getränken, und flotter Musik wird den braven BesucherInnen? noch einmal so richtig alles geboten. Beispielsweise auch: linke-Hirne-zum rauchen-bringende Fragen bei "Wer wird RevolutionärIn"!
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Kärntnerslowenische Literatur über Widerstand und Verfolgung. Historisch kontextualisiert wird ein vielseitiger Blick auf die unterschiedlichen Schicksale von Kärntner SlowenInnen? geworfen und die gesellschaftspolitischen Entwicklungen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg analysiert.
 
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Also zeitig kommen, Preise abräumen, Bowle trinken und dann den Dancefloor shaken.
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Buchpräsentation & Lesung
 


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Gender Talks Uni Wien

Das Referat Genderforschung der Universität Wien lädt in der Reihe "GENDER TALKS“ herzlich zum Vortrag von

Cecile K. M. Crutzen (NL): Macht Gender Unterschied in der Informatik?

6.06.2012 um 18.30 Uhr im Hörsaal 1, NIG, Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Gender ist ein integrierter Prozess, der sich im Handeln von menschlichen und nicht-menschlichen Aktoren in der Informatik manifestiert. Jede Konstruktion und jede Performance von Gender ist situiert, weil Gender seine Bedeutungen in der Interaktion von Menschen bekommt, auch in der Informatik.

In der Informatik werden Genderbedeutungen verdeckt, indem Menschliches analysiert und repräsentiert wird, mittels Methoden, die ausschließlich zur Herstellung von mathematischen Maschinen gedacht waren. Diese Kolonialisierung der Analysephase durch das Maschinelle erzeugt eine Gleichstellung von Maschine und Mensch.

Die Hinterfragung der Genderbedeutungen verlangt die Konstruktion von kritischen offenen Räumen innerhalb der Informatik, wo die Informatik und ihr Handeln selbst Thema sein kann. Das Zweifeln sollte nicht allein den Gender Studies überlassen werden. Die Genderkonstruktionen in der Informatik sollten genutzt werden, um in der Informatik das Zweifeln wieder zur Gewohnheit zu machen. In diesem Vortrag werden einige Themen angesprochen, wo das Zweifeln dringend nötig ist.


 

FRAME_in

"FRAME_in. doc_ment_in genderf*ck_in will Raum für die Auseinandersetzung mit Gender und Queer-relevanten Themen schaffen. Aus dem Rahmen gefallene Geschlechts-, Sexualitäts- und Körperdiskurse werden im Rahmen von Filmscreenings thematisiert, dokumentiert, reflektiert und diskutiert. Der Begriff genderf*ck_in deutet dabei auf den Slogan Fuck your gender der heterogenen Queerszene hin und versteht Geschlecht, Körper und Sexualität als flexible und sich ständig ändernde Kategorien. In diesem Sinne können Konzepte wie Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit hinterfragt und alternative Geschlechts-, Körper- und Sexualitätsdiskurse aufgezeigt werden.
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  "fiber. werkstoff für feminismus und popkultur versteht sich als (Medien-) Projekt, das in seinem Selbstverständnis Frauen als Akteur_innen wahrnimmt und ihnen bewusst Präsenz verleiht. Wenn wir uns dabei auf den Begriff der geschlechtlichen Identität – in dem Falle „Frau“ – beziehen, ist uns klar, dass dieser Begriff von Ambivalenzen, Unschärfen, Widersprüchen und Uneindeutigkeiten durchzogen ist, wobei diese Unschärfen in unterschiedlichsten Formen sexueller bzw. geschlechtlicher Identität zum Ausdruck gebracht werden (können). Das Projekt fiber. werkstoff für feminismus und popkultur beinhaltet aber nicht nur die Herausgabe eines Printmagazins. fiber fungiert auch als Festveranstalterin in wechselnden Räumlichkeiten in Wien, wo die jeweils neue Ausgabe gefeiert und Frauen die Möglichkeit eröffnet wird, ihr Tun als DJ, Band oder Kulturarbeitende im weitesten Sinn im öffentlichen Raum zu präsentieren."
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Rampenfiber Festival 2012

Es ist wieder Zeit für rampenfiber!

Nach 2006 und 2009 soll es auch dieses Jahr ein rampenfibriges, queer_feministisches Musikfestival in Wien geben! Geplant sind wieder vier berauschende Tage im warmen Spätsommer, die neben Konzerten, Performances, Diskussionen, Workshops, Auflegereien und Filmscreenings noch vieles mehr bereithalten werden, was das queer_feministische Herz höher schlagen lässt.

Wer das nicht verpassen möchte, streicht sich am Besten schon jetzt die Tage zwischen dem 20. und 23. September 2012 dick und fett im Kalender an, nimmt sich frei, verschiebt den Urlaub und lädt schon mal alle musikaffinen Freund_innen für dieses Wochenende nach Wien ein!

Weitere Informationen unter: www.fibrig.net
 

Frauensolidarität

"Mission Statement: Die Frauensolidarität informiert mit Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika und zum Nord-Süd-Verhältnis aus feministischer Sicht. Sie trägt mit ihrer Arbeit zur Durchsetzung von Frauenrechten bei und engagiert sich für eine Welt frei von Sexismus und Rassismus. Als entwicklungspolitische Organisation steht sie im Dialog mit Frauenbewegungen aus dem Süden und stärkt durch Vernetzung das solidarische Handeln. "
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Präsentation der Zeitschrift Frauensolidarität 120 mit Podiumsgespräch

Was hat Klimawandel mit Ernährungssouveränität, Demokratie, Migration und Frauen-/Menschenrechten zu tun? Welche Hoffnungen und Alternativen gibt es 20 Jahre nach dem Umweltgipfel in Rio? Am Podium diskutieren Gertrude Klaffenböck (FIAN Österreich), Astrid Lipinsky (Universität Wien) und Sophie K. Schaffernicht (Grüne Bildungswerkstatt Wien) Moderation: Helga Neumayer und Claudia Dal-Bianco (Frauensolidarität Wien)

Zeit: Mo, 11. Juni, 19.00 Uhr Ort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien

Sexing Economy Rethinking Heteronormativity, Labor, and Desire Vortrag und Diskussion mit S. Charusheela Moderation: Karin Schönpflug

Zeit: Donnerstag, 14. Juni 2012, 19.00 Uhr Ort: C3 - Centrum für Internationale Entwicklung, Alois Wagner Saal, Sensengasse 3, 1090 Wien

Vortrag in Englisch, bei Bedarf Flüsterübersetzung

It has proved difficult to bring the desiring/sexual/choosing female body, and the laboring/reproductive/exploited female body into a joint frame of reference. The models available to us see the sexual body through the figure of desire and choice, and the reproductive body through the figure of labor/(re)production and exploitation. In her lecture S. Charusheela asks in which our understandings of both desire and labor would need to be changed to overcome this problematic split that forces us to oscillate between languages of choice and languages of exploitation.

S. Charusheela problematisiert in ihrem Vortrag die theoretische Abspaltung eines begehrenden/ sexuellen weiblichen Körpers, der frei wählen kann, von einem arbeitenden/reproduktiven Körper, der ausgebeutet wird. Sie diskutiert Möglichkeiten, unser Verständnis von Begehren und Arbeit zu ändern, um diesen problematischen Dualismus zu überwinden.

S. Charusheela ist Professorin am Department of Interdisciplinary Arts and Sciences der Universität Washington in Bothell und beschäftigt sich u.a. mit den erkenntnistheoretischen Herausforderungen, die sich in feministischen Analysen transnationaler politischer Ökonomien ergeben. Sie lehrt und forscht zu postkolonialer Theorie, queerer Theorie, Marxismus und Feminismus.

Karin Schönpflug lehrt und forscht im Bereich feministische Ökonomie und postkolonialer Kritik. Sie ist Lektorin am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien und arbeitet derzeit am Institut für Höhere Studien/Wien.

Eine Veranstaltung von Frauensolidarität und Institut für Internationale Entwicklung

Hanna Hacker: Queer entwickeln Feministische und postkoloniale Ansätze Buchpräsentation und Lesung

Gewalt, Wissen, Sehnsüchte und ihre transkulturellen Dimensionen: auf diese Momente globaler Ungleichheit legt das Buch Queer Entwickeln seinen Schwerpunkt. In zehn Aufsätzen befragt Hanna Hacker die Schlüsselkonzepte aus den feministischen, queeren und postkolonialen Theorien, aus den Critical Whiteness Studies, Border Studies und der Kritischen Geografie auf ihren Beitrag zu einem kritischen Verständnis internationaler Asymmetrien. Wie können entwicklungs- und globalisierungskritische Interventionen „gequeert“ werden, und wie lässt sich Developmentkritik in queere Theorie- und Praxisansätze einschreiben? Das Themenspektrum des Bandes umfasst populäre westeuropäische Fiction ebenso wie Abenteuerstories aus dem britischen Empire, Analysen zu Jacques Derrida in Johannesburg oder zu Julia Kristeva in China – und schließlich die Erfahrungsräume der Autorin selbst, zwischen Entwicklungspraxis und universitären Kämpfen.

Hanna Hacker präsentiert die inhaltlichen Schwerpunkte und Que(e)r-fragen von Queer Entwickeln. Die Schriftstellerin Karin Rick liest aus dem Buch und zu seinen Bildbeispielen.

Im Anschluss laden wir zu einem Buffet.

Zeit: Mittwoch, 20. Juni 2012, 20.00 Uhr Ort: C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik, Sensengasse 3, 1090 Wien

Hacker, Hanna: Queer entwickeln: feministische und postkoloniale Analysen. Wien: Mandelbaum 2012 (kritik & utopie). Hanna Hacker (Wien) ist Sozial- und Kulturwissenschafterin und Professorin am Institut für Internationale Entwicklung an der Uni Wien. Karin Rick (Wien) ist Schriftstellerin.

Eine Kooperation von Frauensolidarität, Institut für Internationale Entwicklung und Mandelbaum-Verlag
 

Arge Dicke Weiber

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FrauenSommerUniversität 2012: 19. bis 22. September 2012 in Wien

"Feminismen leben

Den Feminismus gibt es nicht. So vielfältig wie die Lebensrealitäten von Frauen sind auch feministische Strömungen. Feminismen sind nicht nur theoretische Konzepte – sie sind Ausgangspunkte für politische Bewegungen und werden von Feminist*innen im Alltag gelebt. Im Rahmen der FrauenSommerUniversität 2012 in Wien möchten wir uns mit dieser feministischen Praxis auseinandersetzen und rufen euch dazu auf, uns eure Ideen zum Thema „Feminismen leben“ zu schicken.

Frauenuniversitäten haben in Österreich eine lange Tradition, wurden 2007 wiederbelebt und finden seither jährlich in einem anderen Bundesland statt. Die Frauenuniversität schafft Räume, um sich auszutauschen, zu diskutieren, sich zu vernetzen und frauenpolitisch aktiv zu werden. Jede Frau* ist dazu eingeladen, einen Vortrag zu halten, einen Workshop oder eine künstlerische / politische Aktion zu gestalten, eine Diskussion zu leiten – oder sich in ganz anderer Form einzubringen."

Feminismen leben – Themenbereiche

1. Alltagsfeminismus

2. Jeder Generation ihren eigenen Feminismus!?

3. Verhandlungen von Feminismen und Antifeminismen im Netz

4. Feminismen in Theorie und Praxis

5. FSU in Action!

Eure Beiträge

Was die Form eurer Beiträge betrifft, möchten wir euch möglichst wenig einschränken. Ob ihr einen klassischen Vortrag halten und eure Forschungsergebnisse präsentieren möchtet oder andere Frauen* für einen Projektentwurf, eine künstlerische Aktion oder eine Diskussion begeistern möchtet – die FrauenSommerUniversität bietet Raum für eure Ideen. Wir bitten euch um eine kurze Beschreibung (ca. eine A4 Seite) eures Vorhabens und welche Räumlichkeiten und welches Material ihr dazu benötigt.

Wir sind bemüht, genügend Fördermittel zu gewinnen, um eure Beiträge angemessen zu honorieren, können das aber im Moment noch nicht zusagen. Wir werden auf jeden Fall eventuelle Fahrt-, Übernachtungs- und Materialkosten übernehmen.

Bitte schickt uns eure Ideen bis spätestens 03.06.2012 am besten per E-Mail an: fsu.wien[a]gmail.com
 

Buchhandlung ChickLit

Buchhandlung ChickLit, Kleeblattgasse 7, 1010 Wien
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Dienstag, 12. Juni, 19:00, Buchpräsentation

Gegenwärtige Prozesse der Normalisierung von Lesben und Schwulen müssen aus queer-feministischer Perspektive ambivalent bewertet werden: Einerseits eröffnen sie neue Möglichkeitsräume und Rechte, andererseits sind mit ihnen neue Anpassungsleistungen und Grenzziehungen verbunden. Welche Mechanismen und Bedingungen dieser Normalisierung zugrunde liegen und welche Effekte sie hat, wird in dieser Studie an Beispielen der rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paarbeziehungen herausgearbeitet. Dabei werden insbesondere die Debatten um die Einrichtung separater Partner_innenschaftsgesetze sowie die Diskussion zur Öffnung der Ehe untersucht. Vor diesem Hintergrund werden konkrete Vorschläge für eine grundlegende Neubestimmung der Familienpolitik formuliert, um die gewonnenen Einblicke für einen Ansatz einer radikalen Familienrechtsreform produktiv zu machen.
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Freitag, 5. Oktober 2012, 19:00, Lesung
 
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Sushila Mesquita präsentiert ihr Buch im Gespräch mit Elisabeth Holzleithner. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Juridikum – Zeitschrift für Kritik, Recht, Gesellschaft statt.
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Sichtermann lässt ein mehrdeutiges Sittenbild entstehen, eine Sphäre weiblicher Sexualität, in der die gewohnte Moral nicht gilt. Weibliche Liebeslust findet in einer “Geheimwelt” statt, die manche Überraschungen für die Leserinnen und Leser bereit hält; denn Eros ist in der Liebespraxis der Frauen ein Vagabund, ein Wegelagerer und ein König! (Brandes & Apsel Verlag) Barbara Sichtermann liest aus ihrem neuen Buch:
 
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Sushila Mesquita: Ban Marriage. Ambivalenzen der Normalisierung aus queer-feministischer Perspektive. Zaglossus 2012
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Was Frauen Sex bedeutet, 184 Seiten, Brandes & Apsel 2012
 


Revision 1404 Jun 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 1312 May 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 1209 Apr 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

In Wien ist aus feministischer Sicht immer so einiges los:
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Referat für feministische Politik der Bundesvertretung

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ÖH Bundesvertretung - Veranstaltungsreihe zu „Wissenschaft und Geschlecht“

 
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Das Referat für feministische Politik (Femref) der ÖH BV freut sich mit euch gemeinsam ins neue Semester zu starten!
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Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) ist gemeinsam mit dem Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi), dem freienzusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und dem Studierendenrat der Universität Jena Herausgeberin eines Studienheftes zum Thema „Wissenschaft und Geschlecht“. Dieses soll im Rahmen einer Veranstaltungsreihe in Wien diskutiert und präsentiert werden.
 
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Veranstaltungsübersicht:
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„Bildung, Hochschule und Geschlechterpolitiken“ Wie männlich sind Hochschulen heute noch? Welche Werkzeuge der Gleichstellungspolitik greifen an Hochschulen? Und welche Schwierigkeiten bringen Gleichstellungs - tools mit sich? Welche Möglichkeiten haben Studierende und andere Hochschulangehörige sich für Gleichstellung an den Hochschulen einzusetzen? Workshops, Präsentation und Diskussion des Studienheftes „Wissenschaft und Geschlecht“.
 
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  • 14.3. Femref goes Que[e]r Beisl: Only rights can stop the wrongs
  • 20.3. Femref trifft Mädchenmannschaft: "SlutWalks: Wenn sich queer/feministischer Aktivismus und Malestream die Hände reichen..."
  • 22.3. "Rechtsextremismus und Gender": Buchpräsentation mit Herausgeberin Ursula Birsl und Autorin Alexandra Kurth
  • 30.3. Stadtspaziergang zum Thema Sexarbeit
 
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25.4., 13-17 Uhr: Workshop: „Da könnte doch jede kommen!“ - Fallstricke für Gleichstellungsinstrumente in der Wissenschaft.
 
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14. 3. Only rights can stop the wrongs
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Gleichstellung ist ein vielbeschworenes Schlagwort in der wissenschaftspolitischen Auseinandersetzung. Aber, Gleichstellung für wen? Heißt gleich-stellen, auch gleich-machen und gleich behandeln? Wie kann Diskriminierung in der Wissenschaft verhindert werden und muss es das überhaupt? Im Workshop „Da könnte doch jede kommen!“ soll gemeinsam, das Leitbild des „wahren Wissenschaftlers“ dekonstruiert, Widerstände sichtbar gemacht und Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Dazu werden gemeinsame Erfahrungen ausgetauscht und mögliche Interventionen erarbeitet.
 
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veranstaltet vom Referat für feministische Politik der ÖH BV gemeinsam mit dem Que[e]r Beisl
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Anmeldung bis 20.4.2012 unter: sekretariat@oeh.ac.at
 
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Am 1. November 2011 ist in Wien ein neues Prostitutionsgesetz in Kraft getreten, das eine weitere Verstärkung der ohnehin schon bestehenden Marginalisierung und Diskriminierung von SexarbeiterInnen mit sich gebracht hat. Thema des Vortrages soll daher eine Analyse der Ausgangssituation und der tatsächlichen Auswirkungen des neuen Gesetzes für die in der Sexarbeit tätigen Personen sein. Zusätzlich wird auch die geschichtliche Entwicklung des feministischen Verständnisses von Sexarbeit sowie die politische Arbeit von LEFÖ in diesem Zusammenhang vorgestellt. Vortrag mit Sophia Shivarova von LEFÖ – LEFÖ
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Elisabeth Günther ist Universitätsassistentin am Institut f. Managementwissenschaften der TU Wien und hat an einer Studie zur „Leaky Pipeline“ an der TU Wien mitgearbeitet. Von 2008 bis 2011 war sie Assistentin der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies der TU Wien und während ihres Studiums vier Jahre frauenpolitisch in der ÖH tätig.
 
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que[e]r @ w23, Wipplingerstraße 23, 1010 Wien geöffnet ab 18:30 / Veranstaltungsbeginn 20:00 queer
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Kleines Sitzungszimmer, Stiege 1 Technische Universität Wien Karlsplatz 13 1040 Wien
 
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20.3. "SlutWalks: Wenn sich queer/feministischer Aktivismus und Malestream die Hände reichen..."
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25.4., 18h30-19h30: Präsentation den Studienheftes „Wissenschaft und Geschlecht“
 
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20h, HS II im NIG (Neues Institutsgebäude); Universitätsstr. 7, 1010 Wien
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Begrüßung: Angelika Gruber (Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung)
 
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Mit den weltweiten Protesten gegen sexualisierte Gewalt, Sexismus und Vergewaltigungsmythen, den sogenannten Slutwalks, finden nach langer Zeit wieder dezidiert feministische Anliegen ihren Weg auf die Straße. Dabei bedienen sich Slutwalks vielfältiger Perspektiven und Ästhetiken. Überspitzt ließe sich das als „Radikalfeminismus im Riot-Grrrl-Gewand“ formulieren. Hunderte und Tausende Sex-Arbeiter_innen, Queers, Lesben, Trans* Frauen, Schwule und Männer demonstrieren gemeinsam als Betroffene eines Systems, das sexualisierte Gewalt verharmlost und legitimiert. Medien bieten den Organisator_innen und Teilnehmer_innen eine Plattform, ihre Anliegen auf großer Bühne vorzutragen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten?
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Heftpräsentation: Begrüßung durch Jana Schultheiss (Volkswirtin, Mitglied im Beirat des BdWi, Redakteurin des Studienheftes "Wissenschaft und Geschlecht")
 
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Der Vortrag will der Frage nachgehen, welche Chancen und Grenzen in queer/feministischen Bewegungspolitiken liegen, deren Inhalte auch für den Malestream interessant sind.
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Sahra Damus: Mehr Gleichstellung durch mehr Wettbewerb? Effekte neuer Hochschulsteuerungsmodelle Gleichstellungspolitik wird zunehmend durch finanzielle Anreize in wettbewerblichen Verfahren und der leistungsorientierten Mittelvergabe gesteuert. Sahra Damus wirft einen kritischen Blick auf die Entwicklung, die Gleichstellung von einem an sich selbstverständlichen Mindeststandard zu einer (optionalen) Leistung umdefiniert.
 
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Vortrag und Diskussion mit Nadine Lantzsch (Mädchenmannschaft e.V.)
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Sahra Damus ist wiss. Mitarbeiterin in einem linguistischen Forschungsprojekt und zentrale Gleichstellungsbeauftragte der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder), aktiv in der GEW (Projektgruppe Frauen in Hochschule und Forschung) und dem BdWi.
 
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Katharina Mader: "Gleichstellungsinstrumente. Der Einsatz von Gender Mainstreaming, Gender Budgeting und Diversity Management an österreichischen Universitäten" Mittlerweile existieren verschiedene Instrumente um Gleichstellung in der Praxis umzusetzen. Diese werden seit einiger Zeit auch an den Hochschulen eingesetzt. Am Beispiel Österreich wird der derzeitige Stand der Implementierung, die Wirksamkeit sowie Hindernisse und Gefahren dieser Instrumente untersucht.
 
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22.3. "Rechtsextremismus und Gender": Buchpräsentation mit Herausgeberin Ursula Birsl und Autorin Alexandra Kurth
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Katharina Mader ist Habilitationsassistentin an der WU Wien und Lektorin am Institut für Frauen- und Geschlechterforschung der Johannes-Kepler-Universität Linz.
 
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veranstaltet vom Referat für feministische Politik der ÖH BV, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DÖW)
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Kuppelsaal Technische Universität Wien Karlsplatz 13, 1040 Wien
 
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20h, HS III im NIG (Neues Institutsgebäude); Universitätsstr. 7, 1010 Wien
 
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Es ist nunmehr gut zwanzig Jahre her, dass in Deutschland erste Beiträge zu Rechtsextremismus und Gender veröffentlicht wurden und sich die Geschlechterforschung den Phänomenen des Rechtsextremismus und der extremen Rechten zugewandt hat. Dies war Anlass, mit einem Sammelband ein Resümee zu ziehen. Der vorliegende Band will einige der zentralen Befunde aus der Forschung, aber auch neue Ergebnisse und Erkenntnisse präsentieren. Diese erstrecken sich ebenso auf wissenschaftsbasierte Erkenntnisse aus der Praxis von Projekten gegen Rechtextremismus. Der Band bietet gleichfalls ein gemeinsames Forum für Beiträge, die bislang in eher fragmentierten wissenschaftlichen Diskursen zur Kenntnis genommen wurden: feministische Forschung und kritische Männlichkeitsforschung. Autorinnen und Autoren aus beiden Forschungsdiskursen kommen hier gleichgewichtig zu Wort. Bei der Präsentation des Sammelbands sollen drei Fragen aufgeworfen werden: (1) Welche Erkenntnisgewinne können aus zwei Jahrzehnten feministischer Rechtsextremismusforschung gezogen werden, und ist der deutsche Diskurs auch für die österreichische Debatte interessant? (2) Welcher Forschungs- und Diskussionsbedarf existiert weiterhin? (3) Welche Schlussfolgerungen können für die Präventions- und Interventionsarbeit gegen Rechtsextremismus gezogen werden?
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25.4., 19h30-22h: Podiumsdiskussion „Bildung, Hochschule und Geschlechterpolitiken“
 
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Mit: Anna Babka (Betriebsrätin der Universität Wien für das wissenschaftliche Personal sowie Ersatzmitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlung)
 
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30.3. Stadtspaziergang zum Thema "Sexarbeit - eine Exkursion im Westen Wiens"
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Gabriele Heinisch-Hosek (Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst, zuvor Frauensprecherin der sozialdemokratischen Parlamentsfraktion und Vorsitzende des parlamentarischen Gleichbehandlungsausschusses)
 
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Durch die Diskussionen um den Straßenstrich und die Novellierung des Wiener Prostitutionsgesetzes, das am 1. November in Kraft trat, ist das Thema Sexarbeit in letzter Zeit vermehrt in den Fokus getreten. Die Straßenprostitution macht nur einen kleinen Teil der Sexarbeit aus, allerdings den sichtbarsten. Prostitution diente immer schon als Projektionsfläche und ermöglicht durch ihre Existenz Abgrenzung und Konstruktion der bürgerlichen Identität. Wolfgang Maderthaner und Lutz Musner schreiben in ihrem Buch "Anarchie der Vorstadt": „So verkörpert die Vorstadt in der Gestalt der Dirne das ,Andere` der männlich bürgerlichen Sexualmoral.“ Auch heute sprechen Sexarbeiterinnen, Kunden und Sozialarbeiterinnen immer wieder von der "anderen Welt". Es gibt in Wien kein dezidiertes Rotlichtviertel. "Sex für Geld" passiert in kleinen Konzentrationen und eher versteckt als auffällig. Die Soziologin Martina Löw entdeckte in Wien viele verstreute Orte des Anderen, die gemeinsam einen eigenen Raum bilden, die aufeinander verweisen und sich ergänzen.
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Gisela Notz (Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten, langjährige Redakteurin der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis“, jetzt Redaktion LunaPark21, Mitglied im Beirat des BdWi)
 
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Insgesamt stehen in Wien ca. 100 bis 200 Frauen auf der Straße. 2200 sind offiziell als Prostituierte registriert. (Schätzungen der Zahl der Nicht-Registrierten variieren je nach Quelle von 2000-5000.) 70-90% der Sexarbeiterinnen sind Migrantinnen.
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Janine Wulz (Vorsitzteam der ÖH Bundesvertretung)
 
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Schätzungsweise kaufen um die 15.000 Männer pro Tag sexuelle Dienstleistungen. Wo findet das statt und was unterscheidet die Orte (Studio, Laufhaus, Wohnung, Straße, Peep-Show)? Welchen Einfluss hat die Topographie einer Stadt? Wie sind die ökonomischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen? Wie ist der Umgang mit Sexarbeit anderswo und wie sehen die gesetzlichen Regelungen aus? In einem feministischen Stadtspaziergang, der von Elisabeth Kofler gestaltet wird, wollen wir diese und andere Fragen erforschen, diskutieren und uns gemeinsam an das Thema Sexarbeit in Wien annähern.
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Moderation: Theresa Aigner, Die Presse
 
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Kuppelsaal Technische Universität Wien Karlsplatz 13, 1040 Wien

26.4. 13-17h: Strategien und Ressourcen antidiskriminierender Arbeit an den Hochschulen

Studentischer Alltag ist oft gar nicht schön: LV-Leitungen, die rassistische Aussagen tätigen, sexualisierte Übergriffe werden nur betratscht aber nicht verhindert, "Witzelchen" über "gesellschaftliche Randgruppen" werden belächelt anstatt zu intervenieren - kennst du das? Ist eigentlich geschlechtergerechte Sprache an der Hochschule für alle verpflichtend? Was bringen Frauenförderungsinstrumente? Was kann ich konkret in einer Lehrveranstaltung bei diskriminierenden Vorfällen tun? Was, wenn ich von einer Diskriminierung/Übergriff erzählt bekomme und um Unterstützung gebeten werde? Wir möchten euch dazu einladen mit uns gemeinsam eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation an den Hochschulen zu machen, danach die rechtlichen Mittel anzuschauen um schließlich konkrete Strategien zu erarbeiten.
 
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que(e)r

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Der Workshop steht FrauenLesbenInterTrans offen!

Anmeldung bis 20.4.2012 unter: sekretariat@oeh.ac.at

Karin Kuchler macht seit 2007 studentische Gleichbehandlungsarbeit. Workshops u.a. zu Studienrecht, Feminismus und Bildungspolitik, Frauen in der europäischen Wissenschaftsgeschichte, Antidiskriminierung, Rhetorik. Sophie Burchard ist seit 2011 im Frauen*referat der Hochschüler_innenschaft der Uni Wien und macht studentische Gleichbehandlungsarbeit.

Sitzungszimmer Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft Bundesvertretung Taubstummengasse 7-9 1040 Wien

que(e)r

 

Das que[e]r gibt es seit 1998. Seitdem hat sich viel getan! In den letzten acht Jahren kamen verschiedene Menschen zusammen, um gemeinsam Informationsveranstaltungen, Filmvorführungen, Theaterabende, Diskussionsrunden und vieles mehr zu organisieren und zu gestalten.
Line: 92 to 102
  Zeit: Jeden Mittwoch ab 18:30 / Veranstaltungsbeginn 20:00 Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien
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Mittwoch, 14. Maerz 2012: Only rights can stop the wrongs
 
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Am 1. November 2011 ist in Wien ein neues Prostitutionsgesetz in Kraft getreten, das eine weitere Verstaerkung der ohnehin schon bestehenden Marginalisierung und Diskriminierung von SexarbeiterInnen mit sich gebracht hat. Thema des Vortrages soll daher eine Analyse der Ausgangssituation und der tatsaechlichen Auswirkungen des neuen Gesetzes fuer die in der Sexarbeit taetigen Personen sein. Zusaetzlich wird auch die geschichtliche Entwicklung des feministischen Verstaendnisses von Sexarbeit sowie die politische Arbeit von LEFOe in diesem Zusammenhang vorgestellt.
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Mittwoch, 4. April 2012 - Scheingeschichten und Heiratssachen
 
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Vortrag mit Sophia Shivarova von LEFOe – LEFOe
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Was haben Rosa Luxemburg, Erika Mann und Helene Lieser gemeinsam? Sie konnten ihr Leben durch eine Eheschliessung zum Schein entscheidend verbessern. Auch heute versuchen Menschen unterschiedlicher Herkunft von der Institution Ehe zu profitieren. Eine Heirat mit OesterreicherInnen oder EU-Staatsangehoerigen kann fuer Drittstaatsangehoerige zur Legalisierung oder Absicherung ihres Aufenthalts oder zur frueheren Erlangung der StaatsbuergerInnenschaft fuehren. Doch seit 2006 ist das Eingehen einer sogenannten "Aufenthaltsehe" ein strafrechtliches Delikt. Paare, denen eine solche unterstellt wird,werden von der Fremdenpolizei streng kontrolliert...
 
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Vortrag und Diskussion mit Irene Messinger
 

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Mittwoch, 11. April 2012 - Praesentation der ersten Ausgabe des "Crip Magazine"
 
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Mittwoch, 21. Maerz 2012: Queer/Feministischer Aktivismus im Netz
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Welches sind die Fluchtmoeglichkeiten aus normativen Verhaeltnissen im Neoliberalismus? Durch die Figur des Freaks, welche keine Definition einer Norm erlaubt, von der sie abweicht und in-kompatibel ist? Oder durch eine Gesellschaft von einander gleichwertig gegenueberstehenden Koerper-Subjekten? All diesen Fragen stellt sich das "Crip Magazine". Eine Sammlung von Materialien und zugleich Ausstellung in Zeitungsformat im Widerspruch zu Norm/Abnorm-Kategorien und neoliberaler Imperative der Selbstfuehrung. Schreiben ist eine Cyborg-Technik.
 
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Eine haeufig gestellte Frage lautet: Wo sind die Feminist_innen von heute und was machen sie? Eigentlich sind sie fast ueberall: auf Ladyfesten, linken Demos, organisiert in Gewerkschaften, auf queeren Konzerten – und auch im Netz. Ob in sozialen Netzwerken, Foren oder Blogs, das WWW ist zu einem wichtigen Raum fuer queer/feministische Vernetzung, Wissensaustausch und Diskussion geworden. Die Veranstaltung behandelt verschiedene Formen queer/feministischen Aktivismus im Netz anhand von ausgewaehlten Beispielen.
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Praesentation mit Eva Egermann
 
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Eine Veranstaltung mit Aktvistinnen/Bloggerinnen von maedchenmannschaft.net
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Mittwoch, 18. April 2012 - Ban Marriage! Ambivalenzen der Normalisierung aus queer-feministischer Perspektive Buchpraesentation und Diskussion mit Marty Huber und Sushila Mesquita

In den letzten vierzig Jahren lassen sich Entwicklungen beobachten, die zu einer Entstigmatisierung und gesteigerten gesellschaftlichen und rechtlichen Anerkennung lesbischer und schwuler Lebensweisen beitragen. Obwohl diese Normalisierungsprozesse einerseits neue Moeglichkeitsraeume und Rechte eroeffnen, sind mit ihnen andererseits auch bestimmte Anpassungsleistungen und Ausschluesse verbunden, so dass die Normalisierung stets begrenzt bleibt. Wir wollen den Blick daher im Rahmen der Buchpraesentation insbesondere auf homonationalistische Tendenzen und deren Verwobenheit mit Normalisierungsprozessen richten.

Naehere Informationen zum Buch unter: http://zaglossus.biz/BanMarriage.htm
 

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Mittwoch, 25. April 2012 - Wem gehoert die Kunst?
 
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Mittwoch, 28. Maerz 2012: Subversive Serien?
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Die Debatten um geistige Eigentumsrechte sind nun endgueltig – mit einiger Verspaetung – im Kunst- und Kulturbereich angekommen. 2011 haben die meisten oesterreichischen Verwertungsgesellschaften die Kampagne "Kunst hat Recht" in Auftrag gegeben und mit deren Praesentation 2012 die Szenen zunaechst einmal gespalten: In jene, die fuer immer restriktivere Rechtsdurchsetzung im Netz plaedieren und in jene, die einen freien Zugang zu Wissen und Information als Grundlage jeder kuenstlerischen Arbeit begreifen. Wo steht die Diskussion jetzt, welche Allianzen haben sich ergeben und wie kann es weitergehen?
 
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Die Gruppe kritTFM versucht in ihrem aktuellen Buchprojekt subversive Lesarten von TV-Serien zu hinterfragen. Dazu passend auch diese Veranstaltung, in der einige aus dem Projekt anhand von einzelnen Szenen unterschiedliche Problematiken der Serien und ihrer Rezeptionsangebote thematisieren werden. Diese kurzen Inputs sollen zu einer Diskussion ueber Serien, ihren gesellschaftlichen Kontext und unsere individuellen Sehgewohnheiten fuehren.
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Vortrag und Diskussion mit Elisabeth Mayerhofer (IG Kultur Oesterreich)
 
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Diskussion mit Personen der Gruppe Kritische Theater-, Film- und Medienwissenschaft – http://krittfm.blogspot.com
 


Line: 155 to 183
 

Ort: Siebensterngasse 42 | 1070 Wien/Vienna
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Sehr geehrter Zuschauerraum - Termine: Do, 8.3. – Sa, 24.3.2012 | Di – Sa | 20:30 Uhr
 
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Vier Frauen und ein Mann feiern zwei Jubiläen im Jenseits: Liesl Karlstadt ihren 120. und ihr kongenialer Partner Karl Valentin seinen 130. Geburtstag. Mit von der Partie sind seine treu ergebene Ehefrau Gisela, seine liebende Mutter Maria Josefa und Annemarie Fischer, seine späte Geliebte und Kollegin. In Couplets und Sketches lassen sie die Kabaretts und Wirtshausbühnen in München an der Isar wieder auferstehen. Doch das Haus Valentin hat teuflische Risse. Es ächzt das Fundament unter der absurden Komik der geronnenen Beziehungen von einst. Wie stehen die vier Frauen heute zu ihrem Seinerzeitigen, dem Gespons, Tausendsassa, Idol, dem Wrdlbrmpft?
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ARGE Mordslust - ein musikalischer Thriller - Termine: Mi, 11.04. - Sa, 28.04.2012 | Mi - Sa | 20:30 Uhr
 
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"Des kanns jetzt aber net sein, flucht die eine. Ein toter Fuß, bemerkt die andere. Dreckschwein, schreit die Dritte! Die Vierte ergreift die Schaufel und beginnt zu beten.
 
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Vortragsreihe “KUNST - FORSCHUNG - GESCHLECHT” an der Universität für angewandte Kunst Wien

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Ein österreichisches Dorf, drei routinierte Witwen, eine Alleinerzieherin, ein asthmatischer Auftragskiller und die Präsentation eines Buches: Mordslust!
 
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Die interdiziplinäre Vortragsreihe “KUNST - FORSCHUNG - GESCHLECHT” an der Universität für angewandte Kunst Wien hat sich für das Studienjahr 2011/12 das Thema “Geschlechterpolitik in der Kunst - Feminism Revisited” gewählt. Koordinationsstelle für Genderfragen - Universität für angewandte Kunst Wien
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Hintergründige Dorfgeschichten samt neuem Gemeindezentrum erfordern schauriges Timing und kriminalistischen Spürsinn in diesem Trash-Krimi mit Musik.

Tatortbegehungen ab 11. April mit dem bewährten Team der Erfolgsproduktion „Höllischer Himmel – eine Revue!“."

Version_20.12 - Termine: Mi, 2.5. & Do, 3.5. | 20:30 Uhr

"Was, wenn die Grenze zwischen Peinlichkeit und Würdeverlust so stark verschwimmt, bis sie schließlich nicht mehr erkennbar ist? Und was, wenn wir unmerklich in solch eine Situation schlittern?

Zehn junge Menschen feiern. Partylaune und coole Sprüche, es wird getrunken und gekifft, bis die Stimmung unmerklich kippt – ins Aggressive, ins Weinerliche, ins Lächerliche. Entblößt stehen sie alle da und schlagen verbal um sich. Aber wen treffen die Schläge wirklich? Und was hat es mit dem Balkonsturz auf sich?
 
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"Hat sich der Feminismus erledigt? Der unfreiwillige Beitrag von Künstlerinnen zum neoliberalen Roll-back", Mittwoch 14. März 2012, Heike Friauf
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Ein Stück, das mit unterschiedlichen Formen der Wahrnehmung spielt und geschickt Film und Theater miteinander verknüpft."
 
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Beginn: 18:00 Uhr, Veranstaltungsort: Hörsaal 2 der Angewandten (Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien)
 
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Entscheidenden Anteil an der Weiterentwicklung der Kunst in den 1960er und 70er Jahren hatten feministisch arbeitende Künstlerinnen. Sie mussten sich in einem männerdominierten Kunstbetrieb allerdings erst durchsetzen. Heute unterrichten Frauen an Kunsthochschulen, vor 50 Jahren undenkbar, machen immer mehr Kunststudentinnen ihren Abschluss, werden die Werke von Frauen allerorten ausgestellt. Dennoch kann von Gleichbehandlung keine Rede sein, im Gegenteil. Frauen verdienen auch in der Kunst bedeutend weniger als Männer; ihr Anteil an den Modernisierungsimpulsen wird in der Kunstwissenschaft bis heute kaum gewürdigt, die Kunstgeschichte wird seltenst umgeschrieben. Und es kommt noch schlimmer: Unter dem Diktat der neoliberalen Ökonomie verstärkt sich auch im Kunstbetrieb der Konkurrenzdruck. Die zunehmende Entsolidarisierung trifft jeden, aber Frauen besonders. Im Neoliberalismus ist jede und jeder so „frei“, sich selbst zu verwirklichen, doch bei ungleichen sozialen und ökonomischen Voraussetzungen ist diese „Freiheit“ nicht viel wert. In dem Maß, in dem Künstlerinnen sich mit den gegebenen sozio-ökonomischen Bedingungen des Kunstbetriebs arrangieren - und einige tun das sehr erfolgreich -, tragen sie gewollt oder ungewollt zur Verfestigung bestehender Abhängigkeitsstrukturen bei. Ein Teufelskreis. Gibt es Alternativen? Anhand aktueller Arbeiten kann gezeigt werden, dass Kunst ihr kritisches Potential aufgibt, wenn sie sich der populären Gender-Debatte unterordnet, statt die erarbeitete Vision einer geschlechtergerechten Gesellschaft weiterzuverfolgen.
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Von Hollywood nach Uganda - Termine: Do, 10.5. – Sa, 19.5. | Mi – Sa | 20:30 Uhr
 
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"Eine Comedy über Kindersoldaten und Sexsklavinnen. Darf man das? Jane Bussmann hat es getan, weil sie mit ihren engagierten Recherchen über den Krieg in Norduganda bei den Medien auf wenig Interesse stieß. Und sie war zornig genug, um das zu tun, was sie als Comedy-Autorin am besten kann: Sie schrieb einen aberwitzigen Roman über eine der größten unbeachteten Katastrophen Afrikas und ihre eigene Verwandlung von einer Promi-Journalistin in die schlechteste Auslandskorrespondentin aller Zeiten.

Ein zorniges, wahrhaftiges und herzzerreißend komisches Stück über Kriegsverbrechen, Filmstars und andere Abscheulichkeiten."


Vortragsreihe “KUNST - FORSCHUNG - GESCHLECHT” an der Universität für angewandte Kunst Wien

Die interdiziplinäre Vortragsreihe “KUNST - FORSCHUNG - GESCHLECHT” an der Universität für angewandte Kunst Wien hat sich für das Studienjahr 2011/12 das Thema “Geschlechterpolitik in der Kunst - Feminism Revisited” gewählt. Koordinationsstelle für Genderfragen - Universität für angewandte Kunst Wien
 

Terminaviso: Mittwoch, 18. April 2012, Roswitha Schuller
Line: 199 to 244
  Facebook Teaser auf Youtube
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Pressekonferenz Montag, den 19. März 2012, 10.00 Uhr im Café Ritter, Mariahilfer Straße 73, 1060 Wien
 

Feministisches Gedenken in Mauthausen

Line: 272 to 315
 

Veranstaltungen:
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  • Sa,10.März 20:00 Uhr: Konzert | Haring & the Trouts live - gender bender country rock
  • Do,22.März 18:00 Uhr: Panini-Pickerln tauschen und Frauen Championsleague schauen - Fußball, fast live!
  • Fr,30.März 20:00 Uhr: Das HeizungsFEST, oder: StrandPARTY
  • Sa,7.April 21:00 Uhr: TechnoBAR
 
  • Sa,14.April 21:00 Uhr: Konzert | paschnucki live in concert
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Konzerttipp: Haring & the Trouts live im FC, Samstag, 10. März um 20:00 Uhr

Sich selbst als "alternative country, gender and fun" beschreibend gibt die Band diesen Samstag ihr Debut im Frauencafé. Mancheine_r Szenekenner_in wohl bekannt vom Ladyfest, darf sich auch in den Western-Look geschmissen werden. Muss aber nicht sein. Mehr über die Grazer Band zu lesen auf ihrer Facebook-Seite. Kommt zum gender bender country rock!!!

Pickerl Getausche und Fußball Geschaue, Donnerstag, 22. März ab 20:00 Uhr

Fast ein Jahr ist's her dass angekickt wurde zur "besten WM aller Zeiten", der Frauen WM in Deutschland. Aber wir haben unsere Panini-Stickeralben zur Frauen-WM immer noch nicht voll! Das muss sich ändern und deshalb wird zum Tauschabend geladen, bringt Eure Hefte mit und Eure überzähligen Pickerl und lasst uns tauschen. So dass die historischen Hefte - die ersten Frauenfußball-Panini-Stickeralben ever - auch wirklich voll werden. Dazu wird auch Frauenchampionsleague geschaut. Leider nicht live, aber aufgezeichnet.
  Konzerttipp: paschnucki live in concert at the FC-hall, Samstag, 14.April um 21:00 Uhr

One Woman, one Show, one Voice and one Guitar, one own Song and one Chance to hear her! Livekonzert auf der Frauencafé-Bühne.
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StrandPARTY oder HeizungsFEST, Freitag, 30 März ab 20:00 Uhr

Zu Ehren unserer neuen Heizung schmeissen wir ein Fest - mit Cockails und Strandstimmung bis spät in die Nacht. Nie wieder frieren, das ist das Motto. Weitere Details zum Programm folgen nach extra. Aber haltet Euch diesen Abend schon einmal frei, wir wollen mal wieder mit Euch feiern. Feministische Hitze gegen emanzipationstechnische Eiszeit. Und: auch das Heizung-Spar-Schweinderl will gefüttert werden!
 

FrauenSommerUniversität 2012: 19. bis 22. September 2012 in Wien

Line: 328 to 354
 

Bitte schickt uns eure Ideen bis spätestens 03.06.2012 am besten per E-Mail an: fsu.wien[a]gmail.com
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Buchhandlung ChickLit

 
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-- SarahReisenbauer - 04 Jan 2012
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Buchhandlung ChickLit, Kleeblattgasse 7, 1010 Wien

Lesungen:
 
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20. April um 19 Uhr - Elisabeth Reichart aus "Die Voest-Kinder" "In der magischen Welt des Mädchens lebt ein Drache im Hochofen. Doch mit der Übersiedlung der Familie Anfang der 1960er Jahre in die Ödnis der Voest-Siedlung lösen sich die Märchen auf: Der feuerspeiende Drache verschwindet und der Ruß ist nur noch schmutzig. Das Mädchen lernt, dass sie über das Tausendjährige Reich keine Fragen stellen darf. Das Denken der Erwachsenen ist nun auf die Zukunft gerichtet, der von der Puppe und den Musikinstrumenten bis zur Familie alles geopfert wird, um irgendwann später glücklich zu sein. Als erster aus der Siedlung wird der Vater als Bauleiter an den Blauen Nil in den Sudan geschickt, der nur noch alle zwei Jahre zu Besuch nach Hause kommt – von Globalisierung spricht noch niemand. Das Mädchen versucht sich zurechtzufinden zwischen Schweigen und Wörtern, die sie nicht versteht. Seine Wahrnehmungen bedeuten für die Erwachsenen eine Bedrohung, erinnern diese zu schmerzlich an die eigenen, von den Nationalsozialisten verunmöglichten Sehnsüchte. Die Großen versuchen, das Kind zum Konformsein zu bewegen. Es gelingt ihnen vorübergehend, bis das Mädchen die Welt in ihrem Kopf entdeckt und seine Fantasie lebendig wird." (www.omvs.at)

26. April um 19 Uhr - Regina Nössler aus "Auf engstem Raum" "Im Schreibwarenladen „Wuttke“ in Zehlendorf vergiften Feindseligkeit und Misstrauen mehr und mehr die Atmosphäre. In der Enge des Ladens wird die Stimmung immer bedrohlicher. Nach und nach beginnt in der Normalität, mitten im gewohnten Arbeitsalltag ein Albtraum. Ein zufälliger Toter vor dem Laden ist nur der Anfang. Regina Nössler veröffentlicht seit 1994 Romane, Anthologien und Erzählungen. In all ihren Büchern – deren Themen immer mitten im Alltag angesiedelt sind, sich beispielsweise um die Ambivalenzen der Liebe drehen, um Eifersucht, um Machtverhältnisse und Arbeit – spielen lesbische Figuren eine selbstverständliche Rolle, so auch in ihrem neuesten Thriller, den sie bei uns vorstellen wird."


-- SarahReisenbauer - 04 Jan 2012
 
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Revision 1118 Mar 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 1009 Mar 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 905 Mar 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 829 Feb 2012 - SarahReisenbauer

Line: 1 to 1
 

Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 727 Feb 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 611 Feb 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 524 Jan 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 423 Jan 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

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In Wien ist aus feministischer Sicht immer so einiges los.
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In Wien ist aus feministischer Sicht immer so einiges los:
 

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Referat für feministische Politik der Bundesvertretung

19.01. "Was ein rechter Mann ist..." Männlichkeiten im Rechtsextremismus ab 20:00 im NIG, HS III

Veranstaltung mit Yves Müller, dem Mitherausgeber des gleichnamigen Buches, gemeinsam mit dem Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik. Rechtsextreme Kameradschaften gelten als Männerbünde schlechthin; das öffentliche Bild und der mediale Blick auf rechtsextreme Aktivitäten sind vom Stereotyp der männlichen Schläger bestimmt; laut polizeilicher Statistiken werden Gewalttaten zu großen Teilen von Männern begangen. Die männliche Dominanz im Rechtsextremismus wird selten reflektiert. Der Referent will diese Leerstellen füllen und die Verknüpfung von Rechtsextremismus und Männlichkeit näher beleuchten. Im Rahmen der Veranstaltung stellt er den Sammelband "Was ein rechter Mann ist..." zur Diskussion.

HS III (Erdgeschoß), NIG, Universitätsstraße 7 1010 Wien

Open for all genders!

20.01. FRAUEN*BRUNCH ab 11:30 Filme im UFO

Beim diesmaligen Brunch stehen Dokus zur Auswahl, die Fragen nachgehen wie sich bspw. schwule Nazis in ihren "eigenen Reihen" verorten oder welche Rollen Frauen in der extremen Rechten einnehmen. Wie immer im UniFrauenOrt?, mit lecker Buffet, Kaffee und Kuchen:

Berggasse 5/24, 1090 Wien

FrauenM?ädchenLesbenTrans Only!


WTF?!-Ball 2012 Freitag, 20.01.2012, 21:00 Uhr

Grenzen dicht machen und Flüchtlinge abschieben? WTF?! Sexistische & homophobe Kackscheiße everywhere? WTF?! Demoverbote und Antiterrorgesetz? WTF?! Rechtsextreme in Hofburg und Parlamentsdirektion? WTF?!

Eine Woche bevor deutschnationale Burschenschaften in der Hofburg ihren ach so unpolitischen Ball feiern, der als zentrales Vernetzungstreffen europäischer Rechtsextremer gilt, feiern wir einen politischen Ball. Für einen antisexistischen & antirassistischen Normalzustand!

mit: IRA ATARI (audiolith) ENDI (egtronic/audiolith) PINIE WANG (myyy bitch club) VIVIAN SOUZARAMOS (nie wieder) ANDAKA (backlab) LEN (backlab) AKAKEMIKA (backlab) KRANKYPANKY (backlab) OBJET a (backlab) AKA TELL (backlab) TECHNICK (backlab/elektromuppets)

Eintritt: ¤5 ¤8 – Mitternachtseinlage: Miele Waschmaschine – Ehrenschutz: Austrofred !!! Tolle Tombola !!! – Der Reinerlös geht an die Deserteurs- und Flüchtlingsberatung Wien

Presented by Backlab! Mit freundlicher Unterstützung der Österrreichischen HoschülerInnenschaft Bundesvertretung und Uni Wien!

im Badeschiff Wien An der Donaukanallände zwischen Schwedenplatz und Urania, 1010 Wien
 

Frauen im Widerstand 25.1.

Line: 93 to 38
  Zeit: Jeden Mittwoch ab 18:30 / Veranstaltungsbeginn 20:00 Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien
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Mi 18.01.2012, 20 Uhr: Gegen Feminismus und "Dekaden" Die Neue Rechte in der Krise?

Demographische Krise, Finanzkrise, Eurokrise, Bildungskrise, Integrationskrise, Geschlechterkrise. Man möchte meinen, das Ende naht. Egal ob Neue Rechte oder Burschenschafter, ob "HC" Strache oder Thilo Sarrazin: Die rechten Männer fühlen sich von einer um sich greifenden "Krise" bedroht. Dabei handelt es sich auch um eine "Krise" von Männlichkeit, deren wiederholte Anrufung zur Stabilisierung des hegemonialen Männlichkeitsentwurfs führt und die patriarchalen Pfründe sichern soll. So dient das monotone Herbeireden der großen "Krise" der neurechten Selbstvergewisserung und rhetorischen Re-Souveränisierung tradierter Geschlechterbilder.

Der Vortrag informiert über antifeministische Diskursstrategien, die neurechte Krisenrhetorik und rechte Männlichkeitsbilder. Mit Yves Müller vom Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V.
  Mi 25.01.2012, 20 Uhr: Küchengespräche mit Rebellinnen Späterer Beginn - ca. 21 Uhr

Mit: Rosl Grossmann-Breuer, Anni Haider, Agnes Primocic, Johanna Sadolschek-Zala; 1984; Buch, Schnitt, Regie: Karin Berger, Elisabeth Holzinger, Lotte Podgornik, Lisbeth N. Trallori
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Nach dem Rundgang "Frauen im Widerstand" (nähere Infos folgen!) zeigt das que[e]r den Film "Küchengespräche mit Rebellinnen". In dieser Doku – selbst schon ein Zeitdokument – erzählen vier Frauen von ihrem Widerstand, von gelungenen Aktionen, aber auch von Verfolgung, Verhaftung und Folter – und davon, was selbst im Gefängnis noch an Widerstand und Solidarität möglich war.
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Nach dem Rundgang "Frauen im Widerstand" zeigt das que[e]r den Film "Küchengespräche mit Rebellinnen". In dieser Doku – selbst schon ein Zeitdokument – erzählen vier Frauen von ihrem Widerstand, von gelungenen Aktionen, aber auch von Verfolgung, Verhaftung und Folter – und davon, was selbst im Gefängnis noch an Widerstand und Solidarität möglich war.
 

Filmabend
Line: 152 to 90
 

Mit diesem theoretischen Anliegen zeigt FRAME_in jeden dritten Mittwoch im Monat gender/queer-thematische Dokumentarfilme im Schikaneder. Im Anschluss finden theoretische Reflexionen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und emotionaler Meinungsaustausch abseits des male-/mainstreams statt. Das lustvolle Leben zelebrieren wir danach gemeinsam bei guten Drinks und feiner Musik von queeren turntables."
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Abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm am Mittwoch 18.01. um 19 Uhr im Schikaneder "Die Filme regen auf und regen an. Mit „Red Lips“ tauchen wir in die Problematik der Gefängnisindustrie im Kontext verschiedener Diskriminierungsebenen ein. Der „Film Pashke & Sofia“ thematisiert Genderrollen in Albanien und deren Konstruiertheit. In „Butch Tits“ diskutieren Butches ihre Beziehungen zu ihren Titten oder anders ausgedückt: „Butches talk breasts“. Um Beziehungen oder Polygschichtln geht es in „Ferien in Schlampenau“, ein Camp das als Schlampolygarchutopie bezeichnet wird. Das Programm wird mit dem wunderbar kritischen Polit-Musical „Cry alliance of our hatred“ abgerundet."
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fiber

Line: 192 to 129
 


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Transnationaler Migrant_innenstreik 1.März

 

-- SarahReisenbauer - 04 Jan 2012

Revision 317 Jan 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

Revision 212 Jan 2012 - SarahReisenbauer

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Veranstaltungen und Events in Wien

In Wien ist aus feministischer Sicht immer so einiges los.
Line: 14 to 11
 


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Referat für feministische Politik der Bundesvertretung

19.01. "Was ein rechter Mann ist..." Männlichkeiten im Rechtsextremismus ab 20:00 im NIG, HS III

Veranstaltung mit Yves Müller, dem Mitherausgeber des gleichnamigen Buches, gemeinsam mit dem Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik. Rechtsextreme Kameradschaften gelten als Männerbünde schlechthin; das öffentliche Bild und der mediale Blick auf rechtsextreme Aktivitäten sind vom Stereotyp der männlichen Schläger bestimmt; laut polizeilicher Statistiken werden Gewalttaten zu großen Teilen von Männern begangen. Die männliche Dominanz im Rechtsextremismus wird selten reflektiert. Der Referent will diese Leerstellen füllen und die Verknüpfung von Rechtsextremismus und Männlichkeit näher beleuchten. Im Rahmen der Veranstaltung stellt er den Sammelband "Was ein rechter Mann ist..." zur Diskussion.

HS III (Erdgeschoß), NIG, Universitätsstraße 7 1010 Wien

Open for all genders!

20.01. FRAUEN*BRUNCH ab 11:30 Filme im UFO

Beim diesmaligen Brunch stehen Dokus zur Auswahl, die Fragen nachgehen wie sich bspw. schwule Nazis in ihren "eigenen Reihen" verorten oder welche Rollen Frauen in der extremen Rechten einnehmen. Wie immer im UniFrauenOrt?, mit lecker Buffet, Kaffee und Kuchen:

Berggasse 5/24, 1090 Wien

FrauenM?ädchenLesbenTrans Only!


 

que(e)r

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  Zeit: Jeden Mittwoch ab 18:30 / Veranstaltungsbeginn 20:00 Ort: que[e]r. Wipplingerstrasse 23 / 1010 Wien
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Mi 11.01.2012, 20 Uhr: Integriert euch doch selbst wohin! Rassismus nicht als individuelle moralische Verfehlung zu betrachten, sondern die strukturelle Verfasstheit einer Gesellschaft in den Blick zu nehmen, und soziale Kämpfe als solche zu fassen, ist der Kern der als Buch herausgegebenen Textsammlung von Ljubomir Bratic. "Integration", "Diversität", "Dialog", "Toleranz" - Begrifflichkeiten, die nur mit allen in Ihrer Bedeutung ausgehandelt werden können: (Self)empowerment, Selbstorganisation, Allianzenbildung und Konfliktinszenierung einerseits, De-normalisierung und allgemeine Anerkennung von MigrantInnen? als poltische Subjekte andererseits, bilden das politisches Programm des Antirassismus.

Buchpräsentation und Diskussion mit Ljubomir Bratic
  Mi 18.01.2012, 20 Uhr: Gegen Feminismus und "Dekaden" Die Neue Rechte in der Krise?
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  Die interdiziplinäre Vortragsreihe “KUNST - FORSCHUNG - GESCHLECHT” an der Universität für angewandte Kunst Wien hat sich für das Studienjahr 2011/12 das Thema “Geschlechterpolitik in der Kunst - Feminism Revisited” gewählt. Koordinationsstelle für Genderfragen - Universität für angewandte Kunst Wien
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"Feminismus und Medienkunst in Jugoslawien und seinen Nachfolgestaaten" Vortrag: Tihana Migić Moderation: Katharina Jesberger

Zeit: Mittwoch, 11. Jänner 2012, Beginn: 18:00 Uhr Veranstaltungsort: Hörsaal 2 der Angewandten (Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien)

In diesem Vortrag wird der Einfluss des Feminismus auf die Medienkunst in Jugoslawien analysiert. Feministische Positionen und Theorien werden die Grundlage für die Betrachtung der Werke von KünsterInnen der ersten Generation (u.a. Tomislav Gotovac, Sanja Ivekovic´, Marina Abramovic´) bis zu jenen der jüngsten Zeit (u.a. Tanja Ostojic´, ¦ejla Kameric´) bilden. Unter der Berücksichtigung von Besonderheiten der Geschlechterverhältnisse sowie Repräsentation und Konstruktion von Geschlecht in den Nachfolgestaaten Jugoslawiens wird feministische Aktions-, Video- und Multimedia-Kunst untersucht: Von der Zeit des Sozialismus, den künstlerischen Reaktionen und feministischen Interventionen während der Kriege, bis hin zur Nachkriegszeit im Spiegel der Medienkunst und zeitgenössischen Werken.

Tihana Migić wurde 1978 in Zagreb, Kroatien, geboren und lebt in Deutschland und Österreich. Seit dem Abschluss ihres Studiums ist sie als Dozentin an verschiedenen deutschsprachigen Universitäten tätig, vorwiegend im Bereich der Friedensstudien und Gender Studies. 2008 erhielt sie das Milena Jesenská-Stipendium für JournalistInnen? des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen in Wien.
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"Hat sich der Feminismus erledigt? Der unfreiwillige Beitrag von Künstlerinnen zum neoliberalen Roll-back" Mittwoch, 14. März 2012, Heike Friauf
 
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"Hat sich der Feminismus erledigt? Der unfreiwillige Beitrag von Künstlerinnen zum neoliberalen Roll-back" Mittwoch, 14. März 2012, Heike Friauf
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FRAME_in

 
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"FRAME_in. doc_ment_in genderf*ck_in will Raum für die Auseinandersetzung mit Gender und Queer-relevanten Themen schaffen. Aus dem Rahmen gefallene Geschlechts-, Sexualitäts- und Körperdiskurse werden im Rahmen von Filmscreenings thematisiert, dokumentiert, reflektiert und diskutiert. Der Begriff genderf*ck_in deutet dabei auf den Slogan Fuck your gender der heterogenen Queerszene hin und versteht Geschlecht, Körper und Sexualität als flexible und sich ständig ändernde Kategorien. In diesem Sinne können Konzepte wie Heteronormativität und Zweigeschlechtlichkeit hinterfragt und alternative Geschlechts-, Körper- und Sexualitätsdiskurse aufgezeigt werden.
 
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Mit diesem theoretischen Anliegen zeigt FRAME_in jeden dritten Mittwoch im Monat gender/queer-thematische Dokumentarfilme im Schikaneder. Im Anschluss finden theoretische Reflexionen, Präsentationen, Podiumsdiskussionen und emotionaler Meinungsaustausch abseits des male-/mainstreams statt. Das lustvolle Leben zelebrieren wir danach gemeinsam bei guten Drinks und feiner Musik von queeren turntables."
 
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Abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm am Mittwoch 18.01. um 19 Uhr im Schikaneder "Die Filme regen auf und regen an. Mit „Red Lips“ tauchen wir in die Problematik der Gefängnisindustrie im Kontext verschiedener Diskriminierungsebenen ein. Der „Film Pashke & Sofia“ thematisiert Genderrollen in Albanien und deren Konstruiertheit. In „Butch Tits“ diskutieren Butches ihre Beziehungen zu ihren Titten oder anders ausgedückt: „Butches talk breasts“. Um Beziehungen oder Polygschichtln geht es in „Ferien in Schlampenau“, ein Camp das als Schlampolygarchutopie bezeichnet wird. Das Programm wird mit dem wunderbar kritischen Polit-Musical „Cry alliance of our hatred“ abgerundet."
 

 
Herausgeberin:
Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der Technische Universität Wien
(Vorsitzender: Lukas BÜRSTMAYR)
Wiedner Hauptstraße 8-10
1040 Wien
T: +43-1-58801-49501
F: +43-1-58691-54
sekretariat@htu.at