Nachhaltigkeit beginnt im Alltag – und genau hier setzt der neue Reparaturfördertopf der HTU an. Ab sofort können sich alle Studierenden der TU Wien Reparaturen fördern lassen und so aktiv zu einem ressourcenschonenden Konsum beitragen.
Die Idee dahinter ist einfach und nicht neu: Viele Gegenstände des täglichen Gebrauchs funktionieren noch gut, benötigen aber kleinere oder größere Reparaturen, um die Lebensdauer zu verlängern. Statt sie wegzuwerfen und neu zu kaufen, unterstützt die HTU Wien Studierende dabei, Möbel, Kleidung, Elektrogeräte und viele weitere Dinge reparieren zu lassen und länger zu nutzen.
Wichtig
Wir schaffen hier ein beständiges Angebot, für Reparaturen, die über andere Töpfe nicht mehr gefördert werden
Ein besonderer Fokus des Fördertopfs liegt auf Reparaturen, die durch staatliche Förderprogramme nicht mehr unterstützt werden.
Das betrifft vor allem Smartphone-Reparaturen, die bspw. von der „Geräte-Retter-Prämie“ in Österreich mittlerweile nicht mehr gefördert wird – obwohl gerade Smartphones zu den am häufigsten reparierten Geräten gehören. Genau hier springt der HTU-Reparaturfördertopf ein und schafft eine nachhaltige Alternative zum Neukauf.
Wie viel wird gefördert?
Die Förderung beträgt:
- bis zu 150 € pro Reparatur
- maximal 50 % der Rechnungssumme
- maximal 300 € Förderung pro Person und Wirtschaftsjahr (1. Juli bis 30. Juni)
Damit können im Laufe eines Jahres mehrere Reparaturen unterstützt werden.
Nachhaltigkeit im Fokus
Mit dem Reparaturfördertopf möchte die HTU ein bewusstes und umweltfreundliches Konsumverhalten fördern. Ziel ist es, Studierende der TU Wien finanziell dabei zu unterstützen, Produkte länger zu nutzen, zu reparieren und wiederzuverwenden, anstatt sie frühzeitig zu ersetzen.
Der Fördertopf richtet sich ausdrücklich an alle Studierenden der TU Wien, unabhängig von ihrer finanziellen Situation.
Was wird jetzt genau gefördert?
Welche Reparaturen förderfähig sind und wie die Förderung beantragt werden kann, ist in den Richtlinien des Reparaturfördertopfs sowie im Reparaturkatalog festgelegt.
Alle Infos, Richtlinien und den Antrag findet ihr HIER